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Montag, 3. August 2020

Biohotel Grafenast: Freiheit atmen. Entspannung leben

Zuhause ist ein Gefühl. Dieses stellt sich schnell ein, wenn unsere Gäste im Grafenast ankommen. Das mag an dem atemberaubenden Ausblick liegen, der sie mit einer imposanten Bergkulisse und einem einmaligen Blick aufs Inntal begrüßt. Es mag aber auch daran liegen, dass das Grafenast ein Ort ist, an dem sich geborgen und aufgehoben fühlt.

Wir möchten unsere Gäste mit allen Sinnen verwöhnen: zum Essen gibt es nachhaltige, abwechslungsreiche Menüs, gesunden Tees, köstlichen Weinen. Gekocht wird biologisch und vollwertig. Von klassischen Tiroler Gerichten bis hin zu modernen veganen Gerichten wird der Gaumen verwöhnt. Und da das Auge auch mitisst, zaubern unsere Köche auch immer wieder kulinarische Kunstwerke, die schon fast zu schön sind, um sie zu essen.

Montag, 3. Februar 2020

Bücher für mehr Bewusstheit: Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens

Heute gibt es als Buchempfehlungen einen Klassiker aus der spirituellen Literatur. "Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens" war eines der ersten Bücher, dass ich auf meinem persönlichen Weg gelesen haben und es hat mich tief berührt - und zwar in meinem eigenen Herzen.

Jack Kornfield beschreibt hier auf sehr einfühlsame und unterhaltsame Weise, dass Spiritualität mitten im Leben stattfindet. Es reicht nicht, wenn wir tiefe Einheitserfahrungen auf dem Meditationskissen machen. Viel wichtiger ist die Frage: Wie integriere ich diese in mein Leben?!

Dieses Buch enthält zahlreiche Übungen und macht deutlich, dass ein spiritueller Weg nur dann ein guter Weg ist, wenn er ein Herz hat.

Wie sieht dein Weg aus? Hat dein Weg ein Herz? Hat dein Weg auch ein Herz für dich selbst?!

Wenn du zu den Menschen gehörst, die Gott und die Welt bedingungslos lieben - oder lieben wollen, aber du dich selbst dabei außen vorlässt, dann könnte dieses Buch ein paar schöne Impulse für dich enthalten!


Dienstag, 12. November 2019

Mitgefühl – mit uns selbst und anderen Wie wir lernen, liebevoller mit uns umzugehen
























Als ich vor einigen Wochen in Kassel auf einen Zug wartete, ertönte eine Durchsage am Bahnsteig: „Der ICE nach München hat Verspätung wegen Personenschaden.“ Ein Geschäftsmann neben mir zückte unmittelbar sein Handy, wählte eine Nummer und fluchte laut: „Guten Morgen, Frau Maier. Da hat sich anscheinend wieder ein Idiot vor den Zug geworfen. Ich melde mich, sobald ich hier weg komme.“ Ich schaute mich auf dem vollen Bahnsteig um und konnte auch in Gesichtern verschiedener anderer Reisender offensichtlichen Unmut sehen. Eine Dame neben mir war sehr verärgert, schaute mich an und schüttelte missbilligend ihren Kopf. „Jetzt bekomme ich meinen Anschlußzug nicht mehr und muss 2 Stunden warten.“. Es war kalt und regnerisch. Auch ich reagierte verärgert. Hatte ich mich doch schon so sehr auf eine Tasse heißen Tee im Zugrestaurant gefreut.

Montag, 14. Mai 2018

Alles ist mit allem verbunden



Immer mehr Menschen fühlen sich einsam. Wenn wir jedoch die Achtsamkeit umlenken und unser Herz öffnen, dann erkennen wir, dass kein Mensch eine Insel ist und wir alle verbunden sind.

Kennst Du solche Momente: Du denkst an eine Freundin, die Du schon lange nicht mehr gesprochen hast – und plötzlich klingelt das Telefon und sie ist am Apparat. Oder Du träumst davon, dass dein Onkel stirbt und am nächsten Morgen erhältst Du einen Anruf deiner Mutter, indem sie Dir deinen Traum bestätigst.

Dienstag, 3. Oktober 2017

Der aktuelle Buchtipp: Food for thought – Natürliche Antidepressiva nicht nur für Depressive

Heute gibt es mal wieder eine Buchempfehlung für alle, die ihre Depression überwinden möchten.

Schlechte Gewohnheiten kennt doch jeder und jede: Verhaltensweisen, von denen jeder weiß, dass sie nicht gut tun, wie die Tafel Schokolade in der Mittagspause, die Weinflasche am Abend oder das endlose Daddeln auf dem Handy, obwohl es ganz andere Dinge zu tun gäbe.

Und jeder kennt die Hilflosigkeit, die einen diese lästigen Angewohnheiten nicht abstellen lässt.

Dass daraus auch eine Depression erwachsen könnte, mag man sich im ersten Moment nicht vorstellen; nach dem Lesen dieses Buches wird einem jedoch klar, diese Hilflosigkeit kann das erste Anzeichen sein. Autor Elisha Goldstein legt beeindruckend dar, wie schleichend und unauffällig eine Depression sich entwickelt.

Freitag, 25. August 2017

Die aktuelle Buchempfehlung: Warum Psychotherapie wirkt. Arbor Verlag 2017

Heute gibt es mal wieder eine Buchempfehlung!

Das menschliche Gehirn dürfte das einzige Organ auf diesem Planeten sein, das sich selbst erforscht, so hat es – wiederum – einmal ein kluger Kopf formuliert. Gerade in den letzten zehn bis 15 Jahren sind auf dem Gebiet der Neurowissenschaften hochinteressante und bahnbrechende Studien durchgeführt worden, zum Teil mit sehr erstaunlichen Ergebnissen. Anhand dieser neuen Erkenntnisse erklärt der New Yorker Psychologe Louis Cozolino in seinem spannenden Buch „Warum Psychotherapie wirkt“ den Wirkmechanismus der Psychotherapie. Trotz des teilweise hohen wissenschaftlichen Niveaus gelingt es Cozolino, komplexe neurowissenschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich zu formulieren.

Mittwoch, 23. August 2017

Fortbildungshinweis: Die heilsame Wirkung von Yoga bei traumatischen Erfahrungen - Joachim Pfahl und Doris Iding

Die heilsame Wirkung von Yoga bei traumatischen Erfahrungen
Man braucht nicht als Flüchtling in einem Lager zu leben oder als Soldat in einem Krieg gekämpft zu haben, um Traumata zu kennen. Mittlerweile weiß man, dass sie zum Leben vieler Menschen dazugehören: Ein Unfall, eine Trennung, ein Tod, Gewalt und Missbrauch oder können Auslöser für ein Trauma sein und sich im Nervensystem festsetzen, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Die gute Nachricht: es ist möglich, durch Traumata entstandene Schädigungen zu verringern oder sogar zu beheben! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass man die natürliche Plastizität des Gehirns nutzen kann, um sich – als Betroffene - wieder völlig lebendig und in der Gegenwart verwurzelt zu fühlen.

SA 21. Oktober 2017, 09:30 - 17:00
SO 22. Oktober 2017, 09:30 - 16:00

Samstag, 5. August 2017

Der aktuelle Buchtipp: "Das Buch der Stille" von Sara Maitland

Stadtmüde geworden bin ich in letzter Zeit mehr denn je zuvor auf der Suche nach Stille. Und wie es so ist, wenn ich mich mit einem Thema besonders intensiv beschäftige, begegnet es mir häufig. Erst vor zwei Wochen bekam ich „Das Buch der Stille“ geschenkt und genieße jede Seite davon. Dieses Buch ist ein facettenreiches Kaleidoskop über das, wonach sich heute immer mehr Menschen sehen.

In dem folgenden Interview habe ich mit der Verlegerin Ursula Richard über das Buch gesprochen. Wie ein Seismograph bewegt sie sich in der Verlagswelt und hat ein ausgesprochen feines Händchen dafür, außergewöhnliche Bücher zu veröffentlichen.

Dienstag, 2. Mai 2017

Yoga und Achtsamkeit - Gelassen in schwierigen Zeiten - Üben. Üben. Üben.

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Achtsamkeit: Heute morgen habe ich bereits mit wundervollen Menschen aus dem Finanzamt Achtsamkeit praktiziert. Am Donnerstag geht es ins Hotel Hubertus, wo ich meine Achtsamkeitstage halten werde und am Sonntag dann bin ich im Yogabee in München. Infos

Sonntag, 2. April 2017

Innehalten. Entspannen. Ankommen. Yin Yoga und Meditation auf Madeira vom 25. Mai bis 1. Juni 2017


Noch bin ich auf Bali, darf mich aber jetzt schon auf die nächste Reise freuen. Die geht nach Madeira. Dort werde ich vom 25. Mai - 01. Juni eine Gruppe leiten. (Es sind noch wenige Plätze frei).

Ich bereits vor drei Jahren auf Madeira und freue mich jetzt schon darauf, dieses kleine Paradies wieder bereisen zu dürfen.

Montag, 13. Februar 2017

Der sanfte Weg aus dem Trauma: Fortbildung für Yoga- und Achtsamkeitslehrer, IAK Freiburg 10.03. - 13.03.2017

Man braucht nicht als Flüchtling in einem Lager zu leben oder als Soldat in einem Krieg gekämpft zu haben, um Traumata zu kennen. Mittlerweile weiß man, dass sie zum Leben vieler Menschen dazugehören. Die gute Nachricht: es ist möglich, durch Traumata entstandene Schädigungen zu verringern oder sogar zu beheben! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass man die natürliche Plastizität des Gehirns nutzen kann, um sich – als Betroffene - wieder völlig lebendig und in der Gegenwart verwurzelt zu fühlen.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Was geht Tanja Seehofer in diesen unruhigen Zeiten besonders durch den Kopf?!

 

Die Zeiten sind turbulent. Ja, die Welt scheint geradezu aus den Fugen zu geraten.

Was geht Yoga- und Meditationslehrerin in diesen Tagen besonders durch den Kopf?!

Ich habe Tanja Seehofer dazu befragt, was ihr persönlich besonders hilft, bei sich zu bleiben.

Montag, 17. Oktober 2016

Sätze, für die es sich zu leben lohnt!

























Ich habe große Freude an ausdrucksstarken Sätzen.

Ich liebe die Bücher von Andreas Altmann, weil er eine so spitze Feder besitzt und in der Lage ist spirituelle Inhalte so witzig, tiefgründig und fundiert auf den Punkt zu bringen.

Ich schmelze dahin, wenn ich Hermann Hesse lese. Seine süßlich formulierten aber so tiefgründigen und präzise formulierten Aussagen über das Suchen nach sich selbst, ist Nahrung für meinen hungrigen Geist.

Sonntag, 2. Oktober 2016

Seminartipp: Trauma & Yoga! Wie Du lernst, deinen Körper wieder zu beheimaten!














































In den letzten 5 Jahren habe ich mich intensiv mit den Thema Traumaheilung beschäftigt. Ausgelöst durch eine persönliche Angsterkrankung (diese beschreibe ich in meinem Buch „Die Angst, der Buddha und ich“) habe ich mich auf die Suche gemacht nach Wegen, um traumatische Erfahrungen zu heilen.

Dienstag, 30. August 2016

Ein Dank dem Dank für sein DaSEIN!
























 In der Augustausgabe von Yoga aktuell habe ich einen Artikel über die Dankbarkeit geschrieben.
Daraufhin habe ich viele Nachrichten bekommen, in denen sich die Leserinnen für diesen Artikel bedankt haben.

Ich möchte ihn hier in Auszügen vorstellen und würde mich natürlich sehr freuen, wenn Euch das Thema ebenfalls gefällt.

Freitag, 26. August 2016

Achtsamkeit - das A und O für ein glückliches Leben

Heute möchte ich Euch wieder einmal ein Buch empfehlen. Es stammt aus der Feder von Dr. Matthias Ennenbach, den ich bereits interviewt habe und dessen Bücher ich sehr schätze.

Nun zum Buch.......
 
„Es geht nicht darum, sich selbst zu entdecken, sondern sich selbst zu kreieren.“  Matthias Ennenbach

In seinem neuen Buch „Achtsame Selbststeuerung – Grundlagen und Praxis der Achtsamkeit“ (Windpferd Verlag) gelingt Dr. Matthias Ennenbach das fast Unmögliche: Eine Beschreibung des Unbeschreiblichen - eine sehr einfühlsame, bildhafte und humorvolle Beschreibung des achtsamen Zustandes. Eine gut lesbare Mischung aus fundiertem, leicht verständlich aufbereitetem Wissen und heiteren, nachdenklichen und sehr menschlichen Beispielen und Geschichten rund um das faszinierende Thema
Achtsamkeit und die phänomenalen Selbsterschaffungs- und Heilungspotentiale unseres Gehirns.

Donnerstag, 11. August 2016

Erwecke das Unerhörte, Ungezähmte und Einzigartige in Dir!


Die aktuelle CD-Empfehlung:
Dr. Reginald A. Ray: Dein atmender Körper

... Atem fürwahr
ist noch wichtiger als Hoffnung;
denn wie die Speichen eines Rades
eingefügt sind in die Nabe,
so ist in den lebendigen Atem
alles eingefügt.

Das Leben geht vonstatten
durch den Atem;
der Atem gibt das Leben,
gibt es, um zu leben.
                      Upanishaden

Donnerstag, 14. Juli 2016

MBSR 8-Wochen-Kurs in München mit Doris Iding

Beginn: 27.09., 19.00 Uhr, München (Nymphenburg) 8 Abende + 1 Tag der Achtsamkeit
Beginn: 28.09., 19.00 Uhr, München (Nymphenburg) 8 Abende + 1 Tag der Achtsamkeit

Da meistens nicht alle 8 Tage besucht werden können, besteht die Möglichkeit, den jeweiligen Tag in einem anderen Kurs nachzuholen.

Dieser Kurs hilft Ihnen dabei, innerhalb dieser immer hektischer werdenden Welt ungeachtet aller Sorge und Nöte innere Ruhe und Gelassenheit zu finden – oder besser gesagt: wie Sie sie wiederfinden. Denn im tiefsten Innern verfügen wir alle über Quellen des Friedens und Wohlbefindens. Egal, wie festgefahren unser Leben ist oder wie verzweifelt und ausgebrannt wir uns auch immer fühlen mögen.

Sonntag, 5. Juni 2016

Atman - Faszinierende Veranstaltung in Berlin!




Wenn wir uns vorbehaltslos für das öffnen, was in unserem tiefsten Inneren ist, erfahren wir unseren Atman. Wenn wir in die Augen eines anderen Menschen schauen, dann können wir auch seinen Atman erfahren und erkennen, dass wir niemals voneinander getrennt waren und es „meinen“ und „seinen“ Atman so nie gab´.

Die Ausstellung von Bernd Kolb gibt uns die Möglichkeit, diese Erfahrung unmittelbar zu machen. Oberflächlich betrachtet ist jedes Gesicht einzigartig, dass Kolb uns in dieser einzigartigen faszinierenden Ausstellung präsentiert. Jedes Portrait erzählt eine Lebensgeschichte von einzigartigen Persönlichkeiten. Lassen wir uns dann auch noch die Zeit, über diese faszinierende Geschichte hinwegzuschauen, die uns entgegenblicken, dann können wir eintauchen in etwas, was unbeschreiblich, unsterblich, und unendlich ist.

Zusätzlich zur Ausstellung gibt es Atman-Talks. Es ist mir eine große Freude, daran teilzunehmen. Ich habe Bernd vorab dazu interviewt:

Montag, 30. Mai 2016

Weibliche Weisheit. 100 Geschichten erwachter Frauen!!!

Florence Caplow und Susan Moon: Das verborgene Licht. 100 Geschichten erwachter Frauen aus 2500 Jahren, betrachtet von (Zen-)Frauen heute. edition steinrich. 2016

Schon länger bin ich auf der Suche nach Büchern, die von spirituellen Lehrerinnen geschrieben sind, weil diese in meinen Augen noch einmal einen anderen Zugang zur Buddhanatur haben als Männer. Umso erfreuter war ich, als ich das Buch „Das verborgene Licht“ in die Hände bekam.

Auf 512 Seiten fand ich zahlreiche buddhistische Geschichten, Zengeschichten und Koans, in denen Frauen vorkommen. Hatte ich bislang doch immer nur Geschichten von Patriachen gelesen und gehört. Nun aber erfahre ich endlich, wie sich Frauen auf dem Weg zur Erleuchtung verhalten, wie sie mit spirituellen Erfahrungen umgehen, wie sie praktizieren und wie sie ihre Weisheit in den Alltag integrieren.