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Samstag, 11. November 2017

Innenhalten. Ankommen. Mitkommen.

Nur noch knapp zwei Monate trennen uns von dem Sprung in ein neues Jahr. Rückblickend auf die vergangenen Monate des Jahres 2017 kann ich sagen, dass ich ein sehr spannendes Jahr erlebt habe. Der Fokus meiner Arbeit lag in diesem Jahr auf der Leitung von Seminaren und Fortbildungen zu den Themen Achtsamkeit, Trauma und Yoga sowie Achtsamkeit und Meditation. Besonders berührt hat mich die Neugierde, Offenheit und Bereitschaft, sich auf Übungen und Anleitungen einzulassen.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Yoga vom Feinsten: Das große Ayur Yoga-Praxisbuch

Längst überfällig und absolut wertvoll für alle Yogapraktizierenden

Vitales und energetisierendes Yoga für alle und für jede Lebenslage – so könnte man Remo Rittiners neues Buch „Das große Ayur Yoga-Praxisbuch“ umschreiben. Seine mittlerweile über zwei Jahrzehnte umspannende Erfolgsgeschichte als Yogalehrer und -therapeut versetzt den Schweizer in die Lage, dieses wertvolle Buch zu verfassen:

Einen hervorragenden Yoga-Leitfaden sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene, die sich physiologisch vernünftig mit der alten indischen Lehre beschäftigen wollen. An und in diesem Buch kann man es wieder ablesen: Nicht umsonst ist Remo Rittiner einer erfolgreichsten Lehrer und Ausbilder im Bereich des Yoga und der Yogatherapie. Auch als Autor setzt sich diese Entwicklung offensichtlich für den Schweizer fort, denn sein erstes Buch wird gerade zum sechsten Mal aufgelegt!

Mittwoch, 23. August 2017

Fortbildungshinweis: Die heilsame Wirkung von Yoga bei traumatischen Erfahrungen - Joachim Pfahl und Doris Iding

Die heilsame Wirkung von Yoga bei traumatischen Erfahrungen
Man braucht nicht als Flüchtling in einem Lager zu leben oder als Soldat in einem Krieg gekämpft zu haben, um Traumata zu kennen. Mittlerweile weiß man, dass sie zum Leben vieler Menschen dazugehören: Ein Unfall, eine Trennung, ein Tod, Gewalt und Missbrauch oder können Auslöser für ein Trauma sein und sich im Nervensystem festsetzen, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Die gute Nachricht: es ist möglich, durch Traumata entstandene Schädigungen zu verringern oder sogar zu beheben! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass man die natürliche Plastizität des Gehirns nutzen kann, um sich – als Betroffene - wieder völlig lebendig und in der Gegenwart verwurzelt zu fühlen.

SA 21. Oktober 2017, 09:30 - 17:00
SO 22. Oktober 2017, 09:30 - 16:00

Montag, 13. Februar 2017

Der sanfte Weg aus dem Trauma: Fortbildung für Yoga- und Achtsamkeitslehrer, IAK Freiburg 10.03. - 13.03.2017

Man braucht nicht als Flüchtling in einem Lager zu leben oder als Soldat in einem Krieg gekämpft zu haben, um Traumata zu kennen. Mittlerweile weiß man, dass sie zum Leben vieler Menschen dazugehören. Die gute Nachricht: es ist möglich, durch Traumata entstandene Schädigungen zu verringern oder sogar zu beheben! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass man die natürliche Plastizität des Gehirns nutzen kann, um sich – als Betroffene - wieder völlig lebendig und in der Gegenwart verwurzelt zu fühlen.

Sonntag, 5. Juni 2016

Atman - Faszinierende Veranstaltung in Berlin!




Wenn wir uns vorbehaltslos für das öffnen, was in unserem tiefsten Inneren ist, erfahren wir unseren Atman. Wenn wir in die Augen eines anderen Menschen schauen, dann können wir auch seinen Atman erfahren und erkennen, dass wir niemals voneinander getrennt waren und es „meinen“ und „seinen“ Atman so nie gab´.

Die Ausstellung von Bernd Kolb gibt uns die Möglichkeit, diese Erfahrung unmittelbar zu machen. Oberflächlich betrachtet ist jedes Gesicht einzigartig, dass Kolb uns in dieser einzigartigen faszinierenden Ausstellung präsentiert. Jedes Portrait erzählt eine Lebensgeschichte von einzigartigen Persönlichkeiten. Lassen wir uns dann auch noch die Zeit, über diese faszinierende Geschichte hinwegzuschauen, die uns entgegenblicken, dann können wir eintauchen in etwas, was unbeschreiblich, unsterblich, und unendlich ist.

Zusätzlich zur Ausstellung gibt es Atman-Talks. Es ist mir eine große Freude, daran teilzunehmen. Ich habe Bernd vorab dazu interviewt: