Donnerstag, 1. September 2016

Verlosung: Yoga gegen Ängste! So kommst Du wieder zu Dir!

Verlosung: Yoga gegen Ängste. Dem Körper vertrauen und den Geist stärken. Windpferd Verlag

Immer bekomme ich berührende Leserbriefe von Menschen, die unter Ängsten leiden. Da Ängste so weit verbreitet sind, verlose ich heute zusammen mit dem Windpferd Verlag drei Exemplare meines Buches "Yoga gegen Ängste".

Schreib einfach deinen Namen in einem Kommentar unter diesen Text in meinem Blog und schon bist Du dabei!


3 Übungen für den Notfall

Sollten Dich aber gerade jetzt hier im Moment Ängste plagen, dann kann ich Dir folgende Übungen empfehlen:


1. Die Sitzhöcker verankern
 Diese erste Übung verankert den Geist in den Sitzhöckern, sodass die angstmachenden Gedanken nicht mehr so leicht umherschwirren können.

Setz dich aufrecht hin. Die Füße sind parallel aufgestellt. Verwurzle dich gedanklich im Boden. Richte deine Wirbelsäule auf und nimm ganz bewusst Kontakt mit der Rücklehne, der Unterlage und den Füßen auf.
Mache dir deinen Körper, der in Kontakt mit dem Boden und dem Stuhl ist, als Ganzes bewusst. Gehe dann mit deiner Aufmerksamkeit zur Unterlage. Lege die Hände unter das Gesäß, sodass du die Sitzhöcker ganz bewusst spürst. Wenn der Kontakt hergestellt ist, nimm deine Hände wieder weg und lassen dich noch bewusster auf dem Stuhl oder der Unterlage nieder. Stelle dir vor, wie sich deine Sitzhöcker durch die Unterlage in die Erde bohren und sich darin verankern. Atme tief in dein Becken und in deine Sitzhöcker hinein und stelle dir vor, wie deine Angst durch die Sitzhöcker in den Boden abgeleitet wird. Atme immer wieder tief ein und lasse die Ausatmung von Mal zu Mal länger werden.

Tipp: Diese Übung kannst du gut in der U-Bahn, im Zug oder im Flugzeug machen.


2. Cool down….

Diese Übung eignet sich, wenn du dich vor lauter Sorgen oder Ängsten nicht mehr konzentrieren kannst. Vielleicht überkommen dich auch auf dem Weg zur Arbeit oder in der U-Bahn Ängste und du hast zufälligerweise einen Coffee to go dabei. Auch dann eignet sich diese Übung:

Du sitzt oder stehst aufrecht da und hälst die Tasse mit einem heißen Getränk in der Hand.

Spitze die Lippen wie zum Pfeifen, atmen durch die Nase ein und durch die gespitzten Lippen wieder aus, um das heiße Getränk abzukühlen. Wiederhole die Übung einige Male, bis du merkst, dass du wieder klarer im Kopf bist und du dich wieder besser konzentrieren kannst.
Tipp: Hast du kein heißes Getränk zur Hand, stell es dir einfach vor. Es geht in erster Linie um das lange Ausatmen. Dieses signalisiert dem Parasympathikus, dass keine Gefahr besteht und er entspannen kann. Dadurch beruhigt sich der Körper und in Wechselwirkung damit auch der Geist.


3. Anspannung lösen

Auf jede Anspannung sollte eine Entspannung folgen. Durch diese Übung signalisieren wir unserem Körper, dass alles gut ist und er sich entspannen kann.
Du sitzt auf einem Stuhl. Schließe Sie die Augen. Entspann mental jeden Teil deines Körpers. Beginn mit den Füßen. Geh dann weiter hoch zu den Fußgelenken, den Unterschenkeln, Knien, Oberschenkeln, zu Becken und Rücken. Geh dann weiter zur Vorderseite und entspann mental Bauch- und Brustraum, den Schultergürtel, die Arme und Hände, Hals, Nacken, Hinterkopf und Gesicht.

Atme ein und streck mit dem Einatmen Arme und Hände nach oben aus

Spreiz deine Finger weit auseinander und balle die Hände zu Fäusten. Baue weiter Spannung in den Armen und den Händen auf. Spanne das Gesicht an, indem du alle Muskeln zur Nase ziehst, dann den Oberkörper und den Bauch. Halte die Spannung ein paar Sekunden.
Ziehe die geballten Fäuste zur Brust, reiß die Augen auf, strecke die Zunge heraus und dabei laut durch den Mund aus. Wiederholen Sie die Übung ein paar Mal.

Tipp: Stelle dir vor, wie beim Ausatmen die Angst ganz bewusst den Körper verlässt.

Kommentare:

  1. Yana la Fae (Yana.la.fae@gmail.com)

    AntwortenLöschen
  2. ich bin ganz begeistert von Ihren Werken, sodass ich mir heute gleich ein Buch bestellt habe
    Herzliche Grüße und vielen Dank für das veröffentlichen Ihres Wissens, das so wichtig sein kann für andere Betroffene
    Carmen

    AntwortenLöschen
  3. Immer wieder wenn ich Ihre Artikel lese, bin ich begeistert und möchte gleich antworten. Immer wieder vergeht die Zeit und ich habe es nicht getan.
    Heute möchte ich nun endlich sagen, dass mir ihre Artikel richtig aus dem Herzen sprechen. In einer Zeit wo man auf den Straßen immer mehr verbissene Gesichter als Fröhliche sieht. Wo es viele Leute immer eilig haben. Wo vieles selbstverständlich ist, aber ein Dankeschön meist nicht.
    Darum heute ein herzliches Dankeschön für ihre Veröffentlichungen und Bücher. Bei jeder neuen Yoga-aktuell bin ich gespannt, was es diesmal von Ihnen zu lesen gibt.
    Weiter so und vielen, vielen Dank schon mal!!!

    Liebe Grüße
    Steffen

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Doris Iding,
    gern möchte ich auf diesem Weg an der Verlosung deines Buches "Yoga gegen Ängste" teinehmen. Auch mich interresiert das Thema, aber wichtiger wäre es für meine Frau, der ich es weiterschenken möchte.
    Liebe Grüße
    Steffen Krone
    steffenkrone@web.de

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Doris Iding,
    habe mich sehr darüber gefreut, bei dem Achstamkeitstagen im schönen Hubertus in Balderschwang dabei gewesen zu sein. Waren wieder mal neue Impulse und Denkanstöße für meine Yogapraxis zu Hause. Freue mich mit an der Verlosung teilnehmen zu können.
    Liebe Grüße
    Susanne Bach
    sbach.lauf@gmail.com

    AntwortenLöschen
  6. Hallo liebe Doris,
    Würde mich freuen, eines der drei Bücher zu gewinnen.
    Viele liebe Grüße
    Maria

    AntwortenLöschen
  7. Hallo liebe Doris,
    Würde mich freuen, ein Exemplar der drei Bücher zu gewinnen.
    Liebe Grüße
    Maria

    AntwortenLöschen
  8. Hallo liebe Doris,
    Würde mich freuen, eines der drei Bücher zu gewinnen...
    LG Maria Valesca

    AntwortenLöschen